17. Mai, 2007
Die Investitionskosten für eine PV-Anlage ergeben sich aus den Kosten für die Module, die Unterkonstruktion, den Wechselrichter sowie aus Planungs-, Montage- und Netzanschlusskosten. Alles in allem liegt der Richtwert bei einem Preis von ca. 4.500 bis 6.000 Euro pro kWp Anlagenleistung inklusive Installation und Mehrwertsteuer. Je größer die Anlage, desto geringer der Preis pro kWp. Nachstehend finden Sie zur Orientierung einige Beispielrechnungen. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Pro Quadratmeter erhält Deutschland durchschnittlich 50 Prozent der Strahlungsintensität, die auf die Sahara trifft. Somit summiert sich bei uns die eintreffende Sonnenenergie im Jahr auf 1.000 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter, von denen der Süden Deutschlands lediglich zehn Prozent mehr genießt als der Norden. Immerhin gibt es in Hamburg durchschnittlich mehr Sonnenstunden als am bayrischen Tegernsee, und die Ostsee-Insel Usedom ist der sonnenreichste Ort Deutschlands. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Eine auf Dauer rentable, netzgekoppelte PV-Anlage ist überall einsetzbar, wo mindestens 10 x 10 m Dachfläche zur Verfügung stehen. Bei voller Sonneneinstrahlung erzeugt eine 10 Quadratmeter große PV-Anlage in Mitteleuropa etwa 1 kWp (Kilowatt peak) Leistung. Ein Niveau, das sich durch die Größe der Anlage, die Leistung der Module und den Modultyp individuell steigern lässt. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Je nach Zielstellung können Photovoltaik-Anlagen in netzgekoppelte PV-Syteme und in Inselsysteme eingeteilt werden. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Albert Einstein erhielt 1921 den Nobelpreis nicht – wie oft vermutet – für die Relativitätstheorie, sondern für seine Deutung des photoelektrischen Effekts. Ein Geniestreich, der heute unter dem Begriff Photovoltaik (PV) zur umweltfreundlichen Nr. 1 in der Energieerzeugung avanciert. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Strom aus Sonnenlicht – keine andere Form der Energiegewinnung ist so sauber, so umweltfreundlich und so vielfältig einzusetzen. Die Sonne als natürliche Energiequelle zu nutzen, ist keinesfalls eine neue Idee. Bereits in der Antike, vor 2500 Jahren, bauten die Griechen ihre Häuser so, dass sie die Sonnenenergie nutzen konnten: Große Fensteröffnungen nach Süden ließen am Tag die Sonne ins Haus, die Mauern speicherten ihre Wärme und gaben sie in der Nacht wieder ab. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Umweltverbände zur Windenergie Alle großen Naturschutz- und Umweltverbände haben immer die ökologischen Vorzüge der Windkraft betont. BUND, NABU, WWF, Greenpeace und Robin Wood setzen sich für den weiteren umweltgerechten Ausbau der Windkraft und anderer erneuerbarer Energien ein. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Öffentliche Meinung Die große Mehrheit der Bundesbürger bewertet die moderne Windkraft außerordentlich positiv. Mehrere Umfragen sowohl speziell in Urlaubsgebieten mit hohem Anteil an Windturbinen als auch bei bundesweiter Betrachtung zeigen, dass die Bevölkerung eine weitaus intensivere Nutzung der erneuerbaren Energien wünscht. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Globale Verantwortung Die Zukunftsenergien Sonne,Wasser, Wind, Biomasse und Erdwärme sind technisch leicht beherrschbar und erfordern – im Gegensatz zur Atomkraft – weder heute noch in Zukunft eine Missbrauchskontrolle. Mit dem Ausstieg aus der Atomenergie setzt Deutschland als viertgrößte Industrienation positive Signale. Der Einstieg in die Nutzung regenerativer Ressourcen wird zu einer höheren Akzeptanz und damit zu einer weltweit forcierten Verbreitung der Nutzung erneuerbarer Energien führen. Weiterlesen »
16. Mai, 2007
Die Bedeutung der erneuerbaren Energien wird stetig zunehmen. Schon in den letzten Jahren rückte die Nutzung von Wasser, Wind, Sonne und Biomasse immer stärker in das Bewusstsein der Menschen. Ihr Einsatz und der weitere Ausbau wird außerordentlich positiv gesehen. Dem Wunsch nach einer intensiveren Nutzung regenerativer Energien stehen jedoch auch eine Reihe von Fragen gegenüber. Weiterlesen »